Artists in Residence programm

Galerie Gmünd

Die Galerie Gmünd stellt seit fünfundzwanzig Jahren ein Herzstück der Kulturarbeit der Kulturinitiative Gmünd dar. Untergebracht in einem ehemaligen Stallgebäude inmitten der Altstadt, versteht sich die Galerie Gmünd als Plattform für junge, zeitgenössische bildende Kunst. Die Ausstellungen an diesem besonderen Ort wollen den BesucherInnen aktuelle Tendenzen in der österreichischen und internationalen Kunstszene näherbringen. Dabei haben klassische Gattungen wie Malerei und Grafik ebenso ihren Platz, wie Installationen und Cross-over-Darbietungen, Plastik oder konzeptuelle Positionen.

Die KünstlerInnen haben die Möglichkeit, das besondere architektonische Umfeld der Galerie, die Stadelarchitektur mit offenem Dachstuhl, die dunkelgrauen, groben Natursteinwände und auch den schönen Hof des Gebäudes in die Ausstellungsgestaltung miteinzubeziehen.

Das Programm der Galerie Gmünd wird von der Dolomitenbank Osttirol Oberkärnten unterstützt.

Informationen & Kontakt:
Galerie Gmünd
Hintere Gasse 34
A-9853 Gmünd in Kärnten
Tel.:
+43 4732/2215-24

08. Mai bis 03. Oktober 2021 tgl. von 10-13 Uhr und 15-18 Uhr

am Stadtplan anzeigen

Bernard Ammerer

Malerei

Vernissage: SA, 8. Mai 2021, zu sehen bis 27. Juli 2021

Der 1978 in Wien geborene Künstler absolvierte 2001 seinen Abschluss des Studiums der Rechtswissenschaften, danach absolvierte er von 2003 bis 2010 ein Studium an der Universität für angewandte Kunst in Wien bei Johanna Kandl und Wolfgang Herzig. 2004 nahm er an der Sommerakademie für Bildende Kunst in Salzburg bei Xenia Hausner teil. Ammerer erhielt den Strabag Art Award und ein Ö1 Talentestipendium. 2019 war er bereits Artist in Residence im Gastatelier Maltator. Es war sein großer Wunsch, 2021 mit einer Ausstellung am Kunstprogramm in Gmünd wieder teilzuhaben, dieses Mal mit einer gemeinsamen Ausstellung mit seiner deutschen Künstlerkollegin Linda Berger.

Bernard Ammerer denkt in Bildern und die realistische Malerei sei für ihn die beste Möglichkeit, seine Gedankengänge darzustellen, so der Künstler. Jede einzelne seiner Arbeiten verleitet zu unterschiedlichsten Interpretationen und Assoziationen mit dem eigenen Unterbewusstsein, bedrückend und befreiend zugleich. Ammerer berührt in gewisser Weise einen ganz besonderen Aspekt mit seiner Malerei: Trotz der so realistischen, detailgetreuen Bildsituationen kann die eigentliche Bedeutung und Motivation dahinter mit Worten nur sehr begrenzt ausgedrückt werden, ohne sich dabei zu verlieren. Es sind die einfachsten und zugleich größten und vielschichtigsten Themen wie Sinnfindung, Orientierung oder Glückssuche, die bei Ammerer immer wieder auftauchen – jenseits jeglicher Banalität. Es sei möglich, dass man nicht immer alles benennen muss bzw. auch etwas unbenannt lassen kann, ohne dass es in die Beliebigkeit abdriftet. Es ist diese feine, spontan-assoziative Gratwanderung, eine Art Schwebezustand zwischen Realität und Illusion, die in Ammerers Arbeiten so fasziniert. Ästhetik und Farbe nehmen dabei einen hohen Stellenwert ein, sie bilden das Fundament seiner meist großformatigen Bilderwelten, deren einprägsamer Wirkung man sich als Betrachter nur schwer entziehen kann. (Angelica Seebacher)

Ausstellungen (Auswahl):

2019 „Vermessung“, Galerie Frey, Wien

2018 „Dreamers”, Galerie Frey, Salzburg

2017 „Winter Salon“, 532 Gallery Thomas Jaeckel, New York

2017 „Himmel Ewig Blau“, Kunstmuseum Lanwan, Qingdao, China

2016 „Interface“, 532 Gallery Thomas Jaeckel, New York

2016 „Unframed“, Galerie Raum-mit-Licht, Wien

2015 „Figur, Struktur. STRABAG Artcollection“, RLB Kunstbrücke, Tirol

Linda Berger

Tusche-Federzeichnungen

Vernissage: SA, 8. Mai 2021, zu sehen bis 27. Juli 2021

Linda Berger, 1980 in Aalen geboren, arbeitete nach ihrem Diplomstudium für Modedesign an der HfG Pforzheim zunächst als Modedesign- Assistentin bei Bogner Jeans in Künzelsau, bevor sie von 2008 bis 2014 an der Universität für angewandte Kunst, Wien, Grafik und Druckgrafik studierte. 2015 war sie als Artist in Residence in den Lichtenberg Studios Berlin, 2018 wurde sie zum Strabag Artaward nominiert.

Linda Berger fokussiert in ihren Arbeiten auf Aspekte des Zeigens und Verbergens. Mit dem Einschreiben, Zusammenballen, Aufschichten unzähliger feiner Federstriche wird eine Leerstelle zum Verschwinden gebracht – nämlich jene des unbearbeiteten, geschichtslosen Zeichengrundes. Die blanke Fläche des Papiers wird zum Handlungsraum und Projektionsort mit, auf und in der der zeitaufwändige, sich oft über Monate erstreckende Bildschöpfungsprozess stattfindet. Das daraus resultierende Werk ist enorm detailliert. Es zeugt von einer zeichnerischen Obsession und konfrontiert uns mit einer bildlichen Verdichtung der künstlerischen Lebens- und Arbeitszeit. Linda Berger zeichnet mit Tusche und Feder, ihre Zeichnung baut sich aus vielen hunderttausenden kleinen Strichen zu einem großen Bild auf. Mal schwarzweiß, mal kunterbunt, immer an der Grenze vom Sichtbaren zum Unsichtbaren, an der Vergeistigung von Materie.

Die filigranen und gleichzeitig dichten Tusche-Federzeichnungen der Künstlerin entstehen über einen längeren Zeitraum hinweg. In meditativen Arbeitsprozessen zeichnet Linda Berger mit der Feder zarte, atmosphärische Gebilde, die aus der Distanz betrachtet die Erinnerung an Landschaften, Insektenschwärme, planetarische Nebel oder auch geologische Fundstücke hervorrufen. Aus der Nähe erkennt man die unzähligen feinen, unterschiedlich farbigen Striche, die mit lockerer Hand intuitiv aus dem Prozess des Zeichnens heraus aufgetragen wurden. Den Arbeitsablauf beschreibt Linda Berger als einen „empirischen Vorgang“ in einer „Laborsituation“. Oft sind es Monate, in denen sie sich, auf großformatigen Papierrollen zeichnend, zu jener Bruchstelle vorarbeitet, in der der individuelle Ausdruck in Abstraktion übergeht und sich die Vorstellung von Gegensätzen wie Mikrokosmos und Makrokosmos gegenseitig aufheben. „Die Zeichnung ist nah und fern zugleich. Direkt vor dem Papier verschwimmen die vielen Schichten zu einer Art flimmernder Malerei. Mit der Zeit entstehen Zustände einer Karte, einem Plan, einer Landschaft, Verdichtungen oder Strukturen einer Auflösung“, so die Künstlerin. Obwohl so gänzlich verschieden, harmonieren ihre Arbeiten farblich und gestalterisch so wunderbar mit den Malereien von Bernard Ammerer und so zeigt die Galerie Gmünd erstmals eine gemeinsame Ausstellung beider Künstler.

Ausstellungen (Auswahl):

2020 Bildraum 07, Wien

2018 Gartenpalais Lichtenstein, Wien; Galerie 3, Klagenfurt

2017 Stadtgalerie MUSA, Wien; Galerie 3, Klagenfurt

2016 Galerie LOFT8, Wien

2015 Künstlerhaus Wien

Christian Murzek

Malerei und Siebdruck

31. Juli 2021 bis 3. Oktober 2021

Christian Murzeks Arbeit bewegt sich an der Schnittstelle zwischen digitaler und analoger Welt. Als Ausgangspunkt seiner künstlerischen Umsetzung verwendet er Codes, Algorithmen und Computerprozesse, die er wiederum für seine analoge Gestaltung benötigt. So entsteht ein oszillierendes Wechselspiel steriler computergenerierter Formen und freier künstlerischer Gestaltung.


Christian Murzek wurde 1986 in Mistelbach geboren. Seit seinem Studienabschluss an der Akademie der bildenden Künste Wien bei Silke Otto-Knapp, Gunter Damisch, Veronika Dirnhofer und Christian Schwarzwald lebt und arbeitet er in Wien. 2018 wurde er zum STRABAG Artaward nominiert. 2019 und 2021 war Christian Murzek Artist in Residence in der Künstlerstadt Gmünd.

Einzelausstellungen

2019 “MALTALOAD 1.0“, AiR Gmünd-Residence, Gmünd in Kärnten (A)

2018 “INTO THE WOODS“, magdas HOTEL, Wien (A)

2017 “LINIE / RAUM / FLÄCHE“, Akademie der Bildenden Künste, Wien (A)

2016 “M-ZONE“, Nitsch-Museum Mistelbach, Mistelbach, Niederösterreich (A)

Nominierungen & Preise

»STRABAG ART-AWARD | Nominierungen 2017, 2019, 2020, » Stipendium an der International Summer Academy, in Salzburg | bei Tobias Pils & Michael Horsky; 2019 Walter KOSCHATZKY KUNST-PREIS, Nominierung, Art Start-STUDIO, Stipendium; 2018 - Ö1 - Grafik des Monats;

Ausstellung 2021

PICASSO. Das druckgrafische Werk

Lithografien, Radierungen und Linolschnitte

01. Mai bis 26. September 2021, täglich von 10 bis 13 Uhr und 14 bis 18 Uhr

Pablo Picasso, Françoise, Lithografie, 14.6.1946 © Succession Picasso / Bildrecht, Wien 2021

PICASSO in der Künstlerstadt Gmünd! Nun ist es tatsächlich soweit: Die Kulturinitiative Gmünd zeigt vom 1. Mai bis 26. September 2021 eine repräsentative Auswahl an Lithografien, Radierungen und farbigen Linolschnitten von Pablo Picasso, desjenigen Künstlers, der die Kunst des 20. Jahrhunderts wie kein anderer geprägt hat. Die Ausstellung in Gmünd soll bewusst machen, welch künstlerischer Stellenwert den grafischen Arbeiten im Gesamtwerk des Künstlers zukommt.

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Ausstellung 2020

Von Picasso bis Hockney

EDWARD QUINN. Künstlerfotograf

6. Juni bis 11. Oktober 2020

Edward Quinn, Pablo Picasso in seinem Bildhaueratelier Le Fournas. Vallauris, 1953, © edwardquinn.com

Das Edward Quinn Archive (CH), mit dem wir bereits in der Vorbereitung des Picasso-Katalogs intensiv zusammengearbeitet haben, ermöglichte uns im "Coronajahr 2020" kurzfristig eine überaus charmante und hochqualitative Alternative für die auf 2021 verschobene Picasso-Ausstellung.

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Ausstellung 2019

William Turner

Der Künstler auf Reisen

03. Mai bis 29. September 2019

Als bedeutendes Ausstellungshaus im Süden Österreichs präsentierte die Stadtturmgalerie Gmünd 2019 eine fantastische Auswahl an Aquarellen und Radierungen des wohl berühmtesten britischen Malers aller Zeiten. Bekannt als „Meister des Lichts“ fing Joseph Mallord William Turner in seinen Landschaftsbildern Stimmungen und Atmosphärisches ein, die bis heute als einzigartig gelten. Eine Sensation in Kärnten!

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Ausstellung 2018

Die Verwandlung des Lichts in Farbe!

Das grafische Meisterwerk von Henri Matisse

5. Mai bis 30. September 2018

Henri Matisse zählt zu den einflussreichsten und wichtigsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Als Zeichner, Maler und Bildhauer hinterließ er ein reiches und beeindruckendes Lebenswerk. Seine Arbeiten sind voll lebendiger Luftigkeit und allen darin abgebildeten Gegenständen und Personen wird dasselbe Maß an Wichtigkeit beigemessen.

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Ausstellung 2017

Joan Miró

Die Poesie der Farbe

5. Mai bis 1. Oktober 2017

Joan Miró zählt mit seinen fantasievollen Bildmotiven zu den populärsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Die Kulturinitiative Gmünd zeigte im Sommerhalbjahr 2017 einen umfassenden Einblick in das fantastische druckgrafische Werk Joan Mirós und präsentierte einen Künstler, dessen poetischer Umgang mit der Farbe seines Gleichen sucht. Eine fantastische Auswahl an überwiegend großformatigen Lithografien, Radierungen und Holzschnitten aus drei Schaffensjahrzehnten demonstrierte in Gmünd eindrücklich die virtuose Schaffenskraft des katalanischen Künstlers und ermöglichte ein Eintauchen in die lebendige, bunte Welt Mirós.

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Ausstellung 2016

Goya in Gmünd

Francisco de Goyas berühmte Radierzyklen

5. Mai bis 2. Oktober 2016

Die Kulturinitiative Gmünd präsentierte im Sommerhalbjahr 2016 ausgewählte Arbeiten aus allen vier Radierzyklen des großen spanischen Künstlers Francisco de Goya! Nach dem großen Erfolg von DÜRER IN GMÜND im Vorjahr stand 2016 damit wieder ein weltberühmter Meister der Druckgrafik mit seinen großartig-grotesken Originalradierungen im Mittelpunkt der großen Schau im Turm.

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Ausstellung 2015

Dürer in Gmünd

Albrecht Dürers grafisches Meisterwerk in zwei Teilen

14. Mai bis 4. Oktober 2015

Durch langjährige gute Beziehung zur Freundschaftsstadt Osnabrück gelang es der Kulturinitiative Gmünd, 50 Originalholzschnitte und Originalkupferstiche des großen deutschen Renaissancekünstlers Albrecht Dürer von Mai bis Oktober 2015 nach Gmünd zu bringen. Mit Unterstützung des Eigentümers der großen Dürersammlung, der Stiftung Niedersachsen, und des Albrecht Dürer Hauses in Nürnberg, konnten ab 13. Mai in zwei Teilen je 25 Originale drei Monate lang unter sorgfältigsten Klima- und Lichtbedingungen präsentiert werden. Nach dieser Zeit im Licht müssen die über 500 Jahre alten Arbeiten wieder für rund zehn Jahre in Dunkelheit rasten. Auch aus diesem Grund schon eine Sensation, dass man im Süden Österreichs, in unserer Stadtturmgalerie, so bedeutende Werke, wie etwa die drei Meisterstiche Dürers, im Original zu Gesicht bekommt!

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Ausstellung 2014

POPGMÜND

James Rizzi und die Wegbereiter der Pop Art

Wimmelbilder von überfüllten Städten, Wolkenkratzer, die sich vor Lachen biegen, Äpfel und Herzen, in denen das urbane Leben in all seinen Facetten herumwuselt: Das Universum des James Rizzi ist fröhlich, kunterbunt, fantasiereich und quillt über vor ansteckender guter Laune!

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Ausstellung 2013

Oh wie schön ... Janosch in Gmünd

Tiger, Bär und Co. auf Besuch in den Bergen

9. Mai bis 6. Oktober 2013

Die große Sommerausstellung im Stadtturm Gmünd beschreitet im Jahr 2013 nach zwei erfolgreichen Sommern mit den Gruppenausstellungen BERGLUST und BERGLUST II neue Wege und widmet sich erstmals seit der Ausstellung über PAUL FLORA im Jahr 2010 wieder einem einzelnen Künstler. Und was für einem! Der Inbegriff der deutschen Buchillustration, der schelmenhafte Zeichner und Verfasser hunderter Kinderbücher, dessen fantasievolle, bunte Figuren und geistreiche und humoristische Illustrationen das Lebensgefühl von Kindern und Jugendlichen seit mehreren Generationen mitprägen.

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Rückschau

bisherige Ausstellungen

bisherige Gastkünstler

Moussa Kone

Zeichnung & Grafik
08/2020
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10/2020

Während des Lockdowns der Covid-19-Krise begann Moussa Kone in Wien an der Serie „The Vital Force“ zu arbeiten. Die hoch-aktuellen Werke erzählen vom Umgang unserer Gesellschaft mit ihren Ressourcen. Die Serie fand in Gmünd ihre Fortsetzung, wo zahlreiche Referenzen auf historische Begebenheiten...

Larissa Leverenz

Malerei & Zeichnung
04/2020
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05/2020

Larissa Leverenz entführt die Betrachter in eine Welt von surrealer, fremder Schönheit. In ihren Werken finden wir Vertrautes ebenso wie Surreales. Ihre Inspiration entnimmt sie dem Alltag, ihrer Kindheit, ihren Träumen und Ängsten. Gleich einer Regisseurin ordnet Leverenz in ihren Bildräumen...

Laurien Bachmann

Experimentelle Kunst, Fotografie
06/2019
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07/2019

Laurien Bachmann präsentierte in ihrer Ausstellung „when the earth folds“ künstlerische Arbeiten, die sich thematisch entlang diverser Grenzen bewegen. Nach „Diverse Heimat”, einer Serie, in der es um die Grenze zwischen Fiktion und Wirklichkeit in gefundenem fotografischen Material geht, setzt...

Gerlinde Thuma

Malerei & Grafik
03/2019
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04/2019

Gerlinde Thuma, geboren 1962 in Wien, lebt und arbeitet in Niederösterreich nahe Wien. Sie hat von 1981 bis 1988 Malerei und Animationsfilm an der Universität für angewandte Kunst Wien bei Maria Lassnig studiert und mit Diplom abgeschlossen. Seither ist sie auf den Gebieten Malerei, Grafik...

Birgit Pleschberger

Malerei
06/2018
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07/2018

Birgit Pleschberger, 1978 in Villach geboren, studierte Kunst und Kunsterziehung am Mozarteum Salzburg bei Prof. Ruedi Arnold und diplomierte 2003. Sie lebt und arbeitet in Innsbruck. Die Künstlerin hat zahlreiche Preise erhalten, etwa 2013 den Kunstpreis der Volksbank Kärnten, 2009 den...

Markus Hofer

Skulpturen
03/2018
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03/2018

Markus Hofer, geb. 1977 in Haslach an der Mühl, Oberösterreich, ist ein österreichischer Bildhauer. Nach dem Besuch der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz und der Kunsthochschule Berlin-Weissensee studierte und diplomierte Markus Hofer an der Akademie der bildenden...

Aurelia Gratzer

Zeichnungen, Malerei
08/2017
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10/2017

Aurelia Gratzer gehört zu einer Generation, deren Sehgewohnheiten von Fotografie, Film und Computerbild geprägt sind. Statt aber mit Videokamera oder Bildprogramm zu arbeiten, um uns so in fiktive, digitale Welten zu führen, nutzt sie entschlossen Leinwand, Pinsel und Farbe, bleibt damit der...

Christoph Schirmer

Zeichnungen, Malerei
08/2017
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10/2017

Christoph Schirmers aktuelle Bilder zeugen von einer Konzentration auf den Malprozess und die präzise Form. Außermalerische Referenzen, wie vor allem digitale Medien, Computergrafikprogramme mit Zeichen und Figuren, die in den Jahren zuvor entscheidende Aspekte der Bildkonzeption bei Schirmer...

Martina Tscherni

Zeichnungen, Malerei
05/2017
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07/2017

Durch die sensible Verknüpfung von Zeichnung und Stickerei entstehen bei Martina Tscherni aus akribischer Betrachtung resultierende Arbeiten, die von ihrer natürlichen Umgebung isolierte Elemente aus Flora und Fauna wiedergeben. In der Natur findet Tscherni die Motive für ihre Zeichnungen...