Ausstellungseröffnung

Ausstellungseröffnung Johann Julian Taupe

MI, 29. Mai 2024, 19.00 Uhr
MI, 29. Mai 2024, 19.00 Uhr
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Galerie Gmünd

Johann Julian Taupe wurde 1954 in Gritschach bei Villach in Kärnten geboren. Von 1976 bis 1981 studierte er an der Akademie der bildenden Künste Wien bei Prof. Max Weiler und war im Anschluss in der Klasse von Prof. Arnulf Rainer als Lehrbeauftragter tätig. Taupe erhielt 1983/84 ein Staatsstipendium für bildende Kunst, zahlreiche Auslandsaufenthalte und Residencies, etwa in Genf und in der Fundacion Valparaiso in Almeria folgten. 2011 wurde der Künstler mit dem Paris-Stipendium des Landes Kärnten bedacht, 2014 wurde er zum Preisträger des Volksbank-Kunstpreises „Kunst.Volksbank.Kärnten“ gekürt. Seit mehr als fünf Jahrzehnten prägt rege internationale und nationale Ausstellungstätigkeit Johann Julian Taupes Biografie. Taupe ist Mitglied der Künstlervereinigung MAERZ und lebt und arbeitet in Wien.

„Malen ist ein fortwährender Prozess, ein Ausdruck meiner Erfahrungen und Eindrücke.“ Julian Taupe

Johann Julian Taupes Malereien sind fiktive, ideelle Konstruktionen, die sich im Prozess der Gestaltung formen, die geometrisch-konstruktive und lyrisch-gestische Ansätze verknüpfen, jedoch auf keinem verbindlichen Schema beruhen. Stattdessen bietet Taupe eine eigenwillige bild- und werkimmanente Logik –ein offenes System – das seine Arbeiten bestimmt und auch zusammenführt. Kennzeichnend für seine Werke ist, dass sich bei allen Unterschieden der einzelnen Zyklen eine intensive Farbigkeit mit einem Spektrum von Blau, Violett, Rot, Grün, Gelb, Ocker und Weiß bildbeherrschend ausbreiten kann. Daraus erwachsen eine dynamische Struktur, eine ungewöhnliche Bildarchitektur mit Zeichen und Formen, die sich mehr in der Fläche als im Raum organisieren. Geometrische Flächen und organisch anmutende Formen wechseln einander mit monochromen, häufig weißen Farbflächen ab. Die Formen überlappen oder begrenzen sich und bilden eine harmonische Gesamtkomposition mit reicher Farbpalette. Im diffusen Farbauftrag lässt Taupe eine unverkennbare, zutiefst eigenständige, reine Malerei entstehen, die spannungsgeladen und poetisch wirkt. Neben der Verhaftung im klassischen Medium der Malerei ist es zudem bemerkenswert, dass Johann Julian Taupe traditionell im Verhältnis zur Ölmalerei untergeordnete Mittel, etwa die Aquarellmalerei und die Zeichnung, als autonome Medien forciert und sie selbstbewusst und souverän einsetzt.

Bei der Eröffnung wird Dr. Peter Assmann, Kunsthistoriker, Museumsleiter, Schriftsteller und bildender Künstler, anwesend sein.

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Künstler:innenstadt Gmünd
gemeinnützige Privatstiftung
Hauptplatz 20
A-9853 Gmünd in Kärnten

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